Unserer Reise nach Griechenland begann in den frühen Morgenstunden, an einem Montag früh am Morgen. Wir mussten schon um 3:00 Uhr morgens die Reise antreten. Wir fuhren mit dem Auto durch ganz Slowenien über die Grenze nach Italien in die Stadt Trieste. Wir mussten dort nämlich um 11:00 Uhr an das Schiff gehen. Obwohl wir dann am Ende fast vier Stunden gewartet haben, bis es 11:00 wurde, sind wir trotzdem lieber früher von zuhause abgefahren. Wir verbrachten dann einen ganzen Tag auf dem Schiff, denn die Reise dauerte genau einen Tag. Auf dem Schiff haben wir auf dem Deck geschlafen, was schon ein einzigartiges Erlebnis war.
Ankunft auf Korfu
Am nächsten Tag sind wir dann um 12:00 Uhr Mittagszeit in Korfu angekommen. Als erstes sind wir mit dem Auto, das war nämlich mit an Bord, in unser Hotel gefahren. Wir lebten im Hotel Komplex Asteraki. Es befindet sich in der Stadt Gouvia. In der Anlage gibt es mehrere Apartmas und Studios. Sie sind wirklich sehr schön eingerichtet. Die Anlage hat einen eigenen Pool der umgeben vom Grünen Fläche ist. Es gibt eine schöne Bar mit sehr guten Cocktails. Ein Sandstrand ist nur 150 m entfernt und bietet eine Vielfalt an Wassersportarten, es gibt viele Restaurants, Bars, ... Wir haben das Hotel für acht Tage gebucht, waren aber natürlich nicht die ganze Zeit dort. In den acht Tagen haben wir die ganze Insel erkundet und haben viele schöne Strände entdeckt.
Schönste Strände von Korfu
Die schönsten Sandstrände könnt ihr im Westen der Insel finden, kleine steinige und Felsige Strände findet ihr im Norden der Insel. Der wohl bekannteste Strand auf der Insel ist der Strand GLYFADE. Besonders beliebt ist der unter jungen Leuten. An einem anderen Tag besuchten wir die Stadt Korfu. Dort entdeckten wir zwei schöne Kirchen. Die erste war die Kirche des heiligen Spiridion. Die Kirche ist von beiden Seiten besuchbar und zumindest als wir dort war, war sie voller Menschen. Besonders haben mir die Wandmalereien gefallen, die man dort Ourania genannt hat. In einer abgeschotteten Kapelle liegt ein silberner Sarkophag vom heiligen Spiridion. Ich habe mehr über seine Geschichte erfahren und sie ist wirklich interessant. Nach dem Tod seiner Frau ging er ins Kloster und wurde Bischof. Nach seinem Tod wuchsen aus seinem Grab Blumen und als man das Grab öffnete, bemerkte man das sein Körper nicht zerfallen war. Heute ist er der wichtigste Heilige von Korfu. Die zweite Kirche war die Kirche Metropolis. Auf dem kleinen Markt über dem alten Hafen steht eine schöne Kirche- die Kirche Metopolis. Von außen sieht die ziemlich einladend aus, deshalb habe ich sie mir von Ihnen angesehen. im Inneren findet man kostbare Ikonen der "Johanitischen Schule" hoffe es heißt so, in slowenisch nannte man es jonska šola. Ganz besonders ist man stolz auf die Sammlungen der Heiligemutter Gottes aus dem 15. Jahrhundert, die mir sehr gefallen haben. In der Kirche ruhen auch die Überreste der Kaiserin Teodore- falls das jemanden was sagt :). Auch das Nachtleben auf der Insel Korfu lässt nichts zu wünschen übrig. Die größte Party Stadt ist auf jeden Fall die Stadt Ipsos. Wenn ihr Lust habt neue Leute kennen zu lernen, vor allem junge Leute, und ihr keine Lust habt abends schlafen zu gehen, ist die Stadt auf jeden Fall ein guter Tipp. Wir haben fast jeden Abend dort verbracht, den es gibt genug Diskotheken zu erkunden. Ich habe zwar schon in vielen Städten Partys gefeiert, aber die Partys in Ipsos, werdet Ihr nicht so schnell vergessen. Ein guter Tipp ist die Bar die mir besonders gefallen haben. Das ist auf jeden Fall die Bar Jupiter. Die Bar haben wir deshalb besucht, da es in der Hauptstadt Sloweniens auch eine Bar gibt die so heißt, und es mir dort sehr gefallen hat. Und zu unserer Überraschung war es in dieser Bar nicht viel anders, denn die Bar gehört dem slowenischem Eigentümer. Da hat es uns natürlich dort gefallen. Es gibt aber auch viele andere Diskotheken in der Nähe die einiges drauf haben. An einem Tag haben wir auch wieder die berühmte Fahrt mit einem Boot gemacht. Das Boot fuhr uns um die ganze Insel und strandete dann später an einen privaten Strand. Dort haben die Eigentümer des Strandes uns dann ein sehr leckeres, typisch griechisches Mittagessen gemacht. Ich muss schon sagen, dass das griechisches Essen sehr gut schmeckt. Als wir mit dem Boot dann wieder zurück fuhren, hielt das Boot auf einmal im Meer stehen, und die ganze Besatzung kam mit Schaum angelaufen, und hat uns alle mit dem Schaum eingeschmiert. Wenn du danach nicht mit Schaum eingeschmiert weiterfahren wolltest, musstest du eben ins Meer springen. Da das Boot relativ nah zur Küste stehen geblieben ist schwammen die meisten von uns an die Küste, wo uns dann der Animator des Bootes eine schöne Höhle, zu der man nur unter dem Wasser kommen konnte gezeigt hat. Dieser Augenblick, war dann wirklich der schönste des Urlaubs. Und an einem anderen Abend haben wir dann noch an dem so genannten griechischen Abend teilgenommen. Da haben wir lauter griechische Sachen probiert, haben griechischen Wein getrunken, lernten den typischen griechischen Tanz Sirtaki und erfreuten uns an der Gastfreundlichkeit der Griechen. Nach acht wunderschönen Tagen hieß es dann aber wieder abschied nehmen und wir mussten mit dem Schiff nachhause fahren. Nach wieder einem Tag auf dem Schiff kamen wir in Trieste an und fuhren mit dem Auto wieder nachhause. Der Urlaub in Griechenland wird mir auf jeden Fall für immer in guter Erinnerung bleiben.
Dieser Reisebericht wurde am 11. Februar 2008 von slowene22
verfasst.
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