Nachdem ich meinem griechischen Freund und Kollegen Argie von unserer letzten Backpacking – Tour nach Jamaika erzählt hatte und ihm die Schönheit der Insel anhand von Fotos darstellte, meinte er, dass die Ähnlichkeit zu Samothraki verblüffend sei. „Samothraki“, fragte ich, „wo liegt das denn?“
Samothraki ist eine kleine griechische Insel im nordöstlichen Teil der Ägäis, nahe an der Grenze zur Türkei. Westlich davon liegt die Insel Thassos und die nächste größere Stadt auf dem Festland ist Alexandroupolis, etwa 60 km nördlich von Samothraki. „Ich werde Ende August in Drama meine Verwandtschaft besuchen“, meinte Argie. „Komm doch nach Samothraki, dann verbinde ich den Besuch mit einem Urlaub!“ Dieses Jahr sollte mein Rucksackurlaub sowieso eine Spontanaktion werden und da die Zeit bis zum Urlaub nicht mehr lange war, entschied ich mich, keine große Planung vorzunehmen und nach Samothraki zu Reisen! Mart, mit dem ich auch schon durch Jamaika reiste, entschied sich ebenfalls mitzukommen und zwei Wochen vor der geplanten Abreise ergatterten wir noch die letzten günstigen Tickets. Selbstverständlich waren unsere Rucksäcke wieder voll bis oben hin. Bei einem Urlaub in Samothraki um diese Jahreszeit sollte immer mit einem Wetterumschwung gerechnet werden, daher hatten wir neben kurzen Hosen und T-Shirts auch unsere Jacken und Pullover für die Abende eingepackt. Auch ein Regenumhang durfte nicht fehlen. Voll bis oben hin, bekam mein neuer Rucksack somit sofort einen Extremtest!
Fr. 25.08.2006 Der Flug
Am Freitag den 25. August 2006 hoben Mart und ich gegen 20 Uhr mit „Malev Hungarian Airline“ („Rasta – Airline“, da uns im gelben Lichtschein des Flughafens sofort die Farbkombination „rot gelb grün“ am Flugzeug ins Auge viel) in München ab. Los ging´s! Argie, der ja bereits in Griechenland war, würde dann am folgenden Montag von Drama aus nach Samothraki nachkommen. Der Pilot von Rasta – Airline verstand anscheinend sein Handwerk und beschleunigte schon ohne jeglichen Stopp aus der Wartekurve der Rollbahn heraus. „Billig – Airline“, dachte ich! Das konnte ja was werden. Doch meine Meinung über Rasta – Airline änderte sich schnell als wir unsere Flughöhe erreicht hatten. Trotz „Last – Minute - Billigflug“ gab es einen kleinen Snack und zu unserer Überraschung kostenlos Bier, von dem wir uns natürlich gleich eins genehmigten. In Budapest mussten wir dann, nach 1h20min Flug umsteigen und nach 2 Stunden Wartezeit ging´s mit einer (zum Glück) größeren Maschine dann weiter nach Thessaloniki wo wir um 1:55 Uhr mit einer harten Landung und etwas Verspätung ankamen!
Sa. 26.08.2006 griechisches Festland und Samothraki
Thessaloniki! Und jetzt? Alexandroupolis, wo die Fähre nach Samothraki abfährt, liegt etwa 300 km östlich von Thessaloniki und die einzige Möglichkeit dorthin ist Taxi oder Bahn. Wir hatten uns für die Bahnfahrt entschieden da diese um etwa drei Viertel billiger ausfällt als die Taxifahrt. Die dafür nötigen Informationen hatten wir uns bereits aus dem Internet besorgt und somit wussten wir, dass wir vom Flughafen aus die Buslinie 72 nehmen mussten um zum Hauptbahnhof zu kommen. Die Bushaltestelle ist direkt am Flughafen und der Bus „wartete“ bereits auf uns. Mit Händen und Füßen und einem kleinen Beistand eines Busmitreisenden machten wir dem nur griechisch sprechenden Busfahrer klar, dass wir zum Hauptbahnhof wollen und er löste uns ein Ticket für 60 Cent pro Person. Wir erreichten nach etwa 40 Minuten Stadtnachtfahrt den Hauptbahnhof welcher durch die 30 minütige Verspätung von Rasta – Airline bereits geschlossen hatte und der Zug 74 nach Alexandroupolis bereits abgefahren war. Somit hieß es warten. Vor dem Eingang des Bahnhofs hatten es sich schon einige Reisende auf Matten gemütlich gemacht und wir gesellten uns dazu. Um 5 Uhr öffnete der Bahnhof seine Türen und unser erster Gedanke war „Kaffee“! Unser erster griechischer Kaffee. „Frappé“, 0,5 Liter Eiskaffee. Eine griechische Spezialität wie es sich im Laufe unserer Reise noch herausstellte. Nachdem wir uns fit getrunken hatten lösten wir für 16 Euro pro Person zwei Tickets für den nächsten Zug nach Alexandroupolis. Die griechischen Bahnhofstoiletten sollten wohl hier nicht erwähnt werden, da diese nur mit Phantasie einer Toilette ähneln und auch nur mit viel Mut betreten werden sollten. Am Bahnsteig lernten wir dann den ersten Griechen kennen. Georgious. Wahrscheinlich hatte er die ganze Nacht durch gemacht, denn er war irgendwie leicht angetrunken und erzählte uns in gebrochenem Englisch dass ihm seine Sachen geklaut worden waren (er war nur in kurzer Hose gekleidet) und dreimal irgendeine Geschichte über Mykonos und dass er dort mit drei Engländern schon einmal im Knast gesessen war.
Um 7:20 Uhr betraten wir dann den „Kühlschrank“. Die Klimaanlage des Zuges kühlte so stark, dass wir unsere Pullover auspackten um nicht mitten im Sommer in Griechenland an Unterkühlung zu krepieren. Los ging´s also mit dem griechischen Intercity und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h Richtung Sonnenaufgang. Ein scharfes Bremsen des Zuges riss uns aus unserem Ruhezustand. Mart und ich sahen uns an und wir hatten wahrscheinlich denselben Gedanken. „Hoffentlich geht das gut.“ Die Schienen wurden plötzlich noch schlechter als es sowieso schon der Fall war und der Zug hüpfte so stark über die Strecke, dass es uns beinahe aus den Sitzen hob. Nach einer halben Stunde war der Spuk vorbei und wir konnten endlich von unseren Sitzplätzen aufstehen um einen Kaffee zu holen. Gegen 12 Uhr erreichten wir, nach einer Fahrt durch griechische Wälder, Felder und Tunnel, über Buckelpisten, durch Dörfer und vorbei an ausrangierten verrosteten Lokomotiven, dann Alexandroupolis. Wir verließen den Kühlschrank und bekamen sofort die griechische Hitze zu spüren. Erstmal Pause und was zu Trinken besorgen! Der Bahnhof in Alexandroupolis ist direkt am Hafen und somit mussten wir nur einige Meter bis zur Schiffanlegestelle gehen. Wir besorgten uns Tickets für die nächste Fähre nach Samothraki, die es in jedem Reisebüro am Hafen zu kaufen gibt, und machten es uns in einer Taverne am Hafen gemütlich um zu Mittag zu essen. Um 16 Uhr verließ dann unsere Fähre, die „Nona Mary“ den Hafen. Mit unseren Rucksäcken zwängten wir uns auf das Oberdeck der Fähre und machten es uns, mit einem von dort aus schönen Ausblick in Fahrtrichtung, gemütlich. Bereits nach wenigen Minuten wurde die Silhouette Somothrakis sichtbar. In der nähe der Insel begleiteten einige Minuten lang Delphine die Fähre und nach drei Stunden Schifffahrt erreichten wir den Hafen von Kamariótissa im Westen der Insel. Argie hatte uns von Drama aus ein Zimmer gebucht und wir wurden von der Besitzerin der Ferienwohnung am Hafen abgeholt. Sie brachte uns zu sich nach Hause nach Paläópolis. Ein kleines Dorf etwa 6 km ostwärts am Meer entlang. Gegen 20 Uhr also hatten wir es nach einer vierundzwanzigstündigen Reise dann endlich geschafft. Nach diesen Reisestrapazen hieß es nun erstmal ausruhen.
So. 27.08.2006 Kamariótissa
Am nächsten Morgen wurden wir gegen 9 Uhr durch das Krähen eines Hahnes geweckt. Erstmal Kaffee. Wir setzten uns auf unseren Balkon und genossen die Sicht auf das Meer und die schönen Berge von Samothraki die noch in Morgendunst gehüllt waren. Zum Frühstücken gingen wir in die einzige Taverne in Paläópolis, wo wir Brot mit hausgemachter Marmelade bekamen. Um uns näher mit der Insel und deren Bewohnern vertraut zu machen und vor allem um Nahrungsmittel zu kaufen, entschlossen wir mit dem Bus nach Kamariótissa zu fahren. Wir stellten uns also an der Hauptstraße an die Bushaltestelle und warteten. Auf Samothraki fährt stündlich ein Bus sowohl gegen als auch im Uhrzeigersinn von einem Ende der Insel zum anderen. Des Weiteren gibt es auf dem kleinen Eiland auch drei Taxis, wovon man mit etwas Glück auch einen antrifft. An diesem Tag hatten wir Glück. Nach etwa zehn Minuten Wartezeit kam ein Taxi vorbei, das uns für vier Euro nach Kamariótissa brachte. Wir kauften einige Dinge ein und setzten uns zu Mittag (es war jedoch bereits 14 Uhr) an eine Taverne um dort zu essen. Griechischer Salat, natürlich mit viel Feta, der in Griechenland um einiges besser schmeckt als in Deutschland. Zurück nach Paläópolis fuhren wir dann mit dem Bus, jedoch nicht bevor wir uns noch einen Frappé genehmigt hatten. Als die Sonne hinter dem Gipfel des Berges verschwunden war, erreichten wir wieder unsere Ferienwohnung. Wir machten es uns auf dem Balkon gemütlich und beobachteten die Gottesanbeterin die an der Wand des Hauses gerade einen Schmetterling verspeiste. Auch die uns schon vom Frühstück bekannte Katze saß wieder unter dem Balkon und miaute. Gegen vier Uhr morgens wurden wir unsanft durch ein metallisches Klappern aus dem Schlaf geweckt. Es hatte zu regnen begonnen und die Tropfen hagelten auf den Metalltisch der auf unserem Balkon stand. Unsere Handtücher draußen auf der Leine hatten wir also umsonst zum Trocken aufgehängt.
Mo. 28.08.2006 Das Kabirenheiligtum
Gegen 10 Uhr verließen wir unsere Hütte und machten uns auf den Weg in Richtung Osten. Nach einem Zwischenstopp in der Taverne, in der wir auch schon am vorherigen Tag gefrühstückt hatten, erreichten wir „Stonehange“. Das Kabirenheiligtum, welches teils aus großen Steinsäulen errichtet ist, liegt etwas bergaufwärts im Landesinneren. Dies ist ein alter griechischer Wallfahrtsort. Hier nahmen ab dem 3. Jh. v. Chr. Vertreter aller wichtigen Städte Griechenlands an großen sommerlichen Feierlichkeiten teil. Es wurden Opfergaben für das Wohl der Heimat dargebracht. Bis heute ist nur wenig Genaues über die Mysterien bekannt. Als wir das Kassenhäuschen passiert hatten, zog sich plötzlich der Himmel zu und es begann wie aus Kübeln zu schütten. Wir suchten noch schnell Unterschlupf in dem dort errichteten Toilettenhäuschen um das Ende des Wolkenbruchs abzuwarten. Ein Graben, der nutzlos vorhanden zu sein schien, füllte sich schlagartig mit den vom Berg herunterschießenden Wassermassen. Nach einer halben Stunde war der Spuk vorbei und wir machten uns auf den Rundgang um das Kabirenheiligtum. Das sich dort befindliche kleine Museum hatte leider geschlossen und somit bekamen wir die Statue von „Nike von Samothraki“ nicht zu sehen. Die weltberühmte Statue der Siegesgöttin Nike wurde um das 190 v. Chr. als Weihgeschenk von den Bewohnern der Insel Rhódos überreicht. Am Hafen in Kamariótissa steht ein Originalnachbau davon. Auf dem Rückweg, es war bereits 15 Uhr, kehrten wir in unsere „Frühstückstaverne“ ein, wo wir zum ersten mal eine griechische Fischspezialität kosteten und gingen, nach dem wir uns satt gegessen hatten, zurück in unsere Wohnung. Gegen 18 Uhr traf dann Argie mit seinem in Drama lebenden Freund Niko ein. Auf der Terrasse der Ferienanlage saßen wir mit den Hausbesitzer Gianie, den Argie schon durch seinen stuttgarter Kollegen Dimie kennt, zusammen und tranken Frappé. Wir verabredeten uns zum Abendessen in Kamariótissa. Dort lernten wir dann auch Dimie kennen, der in Samothraki aufgewachsen ist und hier immer noch ein Haus besitzt um dort seinen Urlaub zu verbringen. Am Tisch saßen an die 10 Leute, unter anderem Gianie und Dimie mit deren Frauen und Dimie´s Schwester, und wir lernten endlich griechische Esskultur kennen. Am Tisch wurde in der Heimatsprache geredet und gelacht und Mart und ich versuchten uns an der Gestik der Leute zu orientieren um zu verstehen was sie sagten. Nach dem wir ausgiebig gespeist hatten und irgendwie gar nicht mitbekamen, dass Dimie die Zeche bezahlt hatte, fuhren wir noch nach Therma, weiter östlich von Paläópolis, um dort an einer Wasserquelle auf einer Steinterrasse, die direkt an der Hauptstraße liegt, den Abend ausklingen zu lassen.
Di. 29.08.2006 Therma und Kap Kipos
Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war Argie bereits in Chora, der Hauptstadt Samothrakis, und hatte Frühstück besorgt. Da Argie und Niko mit der Fähre ein Auto mitgenommen hatten, hatten wir jetzt auch einen fahrbaren Untersatz mit dem wir gleich nach Therma aufbrachen. An einer Taverne direkt am Ortseingang blieben wir stehen um dort Frappe zu trinken. Dort fühlten wir uns sofort wohl. Aus der Anlage der Taverne schallte Reggae Musik und es war voll mit jungen Leuten, die auf Samothraki ihren Rucksackurlaub machten. Auch die beiden Engländerinnen, die Mart und ich auf der Fähre getroffen hatten, saßen im hinteren Eck der Terrasse. Während der Hochsaison, Anfang August, ist hier Hochbetrieb, da sich direkt am Strand der Campingplatz befindet auf dem viele Traveller billig ihren Urlaub verbringen. Nach geraumer Zeit machten wir uns dann auf den Weg zu den Griá Váthra – Wasserfällen. Diese liegen gleich am Ortsende von Therma etwas abseits der Hauptstraße. Die unbefestigte Straße dorthin endet urplötzlich an einem Fluss und von dort an geht es dann über einen steinigen Pfad etwa zwei Kilometer leicht bergauf. Man kommt sich dort vor wie im Urwald. Überall stehen Platanen. Ein Laubbaum, der eigentlich im asiatischen Raum seinen Ursprung hat, sich jedoch überall dort wohl fühlt, wo es Wasser gibt. Die Bäume werden bis zu 30m hoch und der Stamm höhlt sich etwa nach 100 Jahren aus. Wahre Kunstwerke. Mit etwas Phantasie erblickt man an dem wild und krumm gewachsenem Holz eine Figur oder ähnliches. Wir wurden mit dem Fotografieren gar nicht mehr fertig. An flachen Stellen am Fluss hatten einige Wildcamper ihr Zelt aufgeschlagen und wir erreichten nach etwa einer Stunde Fußmarsch das unterste Becken des Wasserfalls wo bereits Leute ein Bad nahmen. Jetzt ging es nur noch mit Händen und Füßen weiter. Am oberen Becken des Wasserfalls kamen wir nach einer „halsbrecherischen“ Klettertour an, wo wir uns auf die Felsen setzten um auszuspannen. Da sich der Platanenbewuchs nun gelichtet hatte und uns durch unsere Klettertour der Schweiß auf der Stirn stand, teste ich sofort das kühle, klare Quellwasser des durch den kleinen Wasserfall entstanden „Swimmingpools“. Nach zwei Stunden relaxen kehrten wir zu unserem Auto zurück. Die Fahrt ging weiter Richtung Osten der Insel. Als wir die Umgebung von Therma verließen, änderte sich schlagartig die Umgebung. Die Bäume hatten Klee, Blumen und Sträuchern Platz gemacht und überall roch es nach Zitrone(?) und unberührter Natur. Auf der Straßenseite tauchten immer wieder Schafe auf die dort ohne Umzäunung grasten; Achtung Wildwechsel. Nach 20km war die Fahrt zu Ende. Die Hauptstraße Samothrakis mündet nach einer Kurve, an deren Seite noch ein alter Panzer steht welcher Richtung Türkei zeigt, urplötzlich in den Strand; Kap Kipos! Hier war nichts mehr los. Wir hatten die Badesaison verpasst! Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, der untergehende Sonne an dem dort angrenzenden hohen Berg zuzusehen. Einige griechische Rucksacktouristen, die nur in Badehosen gekleidet waren, setzten sich zu uns und erzählten von ihrem Aufenthalt in Samothraki. Durch das Unwetter letzte Nacht wurde deren gesamtes Hab und Gut durch eine große Welle aus der Höhle gespült. Nachdem die Sonne hinter dem Berg verschwunden war führen wir wieder Richtung Therma. In Ano Meria, das etwas abseits der Hauptstraße liegt, kehrten wir in ein Kavenion ein und aßen zu Abend. Das Kavenion Karidies ist auf Samothraki sehr bekannt, da hier den Gästen noch Essen aus eigener Herstellung angeboten wird. Auf der Rückfahrt, wir hätten beinahe eine Schildkröte überfahren, die gemütlich über die Hauptstraße wanderte, kehrten wir noch mal in Therma an der Reggae – Bar ein und fuhren dann zurück nach Paläópolis. Giani, unser Hausbesitzer, saß noch mit seiner Frau auf der Terrasse. Wir zogen uns, da es schon windig und kalt geworden war, noch warme Kleidung an und setzten uns, nach einer freundlichen griechischen Aufforderung von Giani (ich hab natürlich wieder kein Wort verstanden), dazu.
Dieser Reisebericht wurde am 20. Juni 2007 von BavarianHias
verfasst.
Der Autor hat Schlagwörter zu diesem Bericht hinterlegt: Samothraki, , Auf der Suche nach dem Paradies, Griechenland, Samothraki, griechische Insel, .