Letztes Jahr haben wir eine dreitägige Reise durch Slowenien gemacht. Unserer Reise begann in Lendava ging durch Rakičan und die Region Goričko, dann durch Maribor nach Bled, von Bled an die slowenische Küste, dann durch Ljubljana über Rogaška Slatina, Ptuj und Jeruzalem wieder nach hause. Unsere erste Sehenswürdigkeit war das Schloss in Rakičan
Es liegt in der Nähe der relativ großen Stadt Murska Sobota. Von außen aus sieht es ziemlich heruntergekommen aus, was aber für Schlösser nicht unbedingt ein Nachteil sein muss, wie ich denke. Gebaut ist es im Barock Stil. Im Inneren des Schlosses sieht es im Gegensatz zum äußeren ziemlich gepflegt. Heute gibt es im Schloss ein Museum, einen Reiterhof und auch ein Ausbildungszentrum. Das zweite Schloss folgte zugleich. Es liegt in einem kleinen Dorf namens Grad, was in deutsch Schloss heißt. Seinen Namen bekamm es nach einem der größten Schlösser, die es in Slowenien zu finden gibt. In der Geschichte war es ein wichtiges politisches und wirtschaftliches Zentrum für die Region um Goričko um Lendava. Mir gefällt das Schloss sehr, weil es schon weitläufig ist und es im Barock-stil gebaut ist. Auch im Inneren ist alles im Barocks-stiel gehalten. Heute ist der Ort Grad, vor allem um die Zeit zu Halloween bekannt, weil es im Schloss und um das Schloss jedes Jahr eines der größten Halloween Maskenbelle gibt. Der dritte Ort waren die slowenischen Berge. In Slowenien gibt es ja viele Berge, wie zum Beispiel einen Teil der Alpen, aber auch ansonsten ist es ein Gebirge Land. In der Stadt Maribor, gibt es das Schiegebiet Pohorje. Dort werden auch auf der so genannten »GOLDEN FOX« Piste, dass Frauen Slalom und die Abfahrt ausgeführt. Die Zahl der Schiegebiet in POHORJE ist ziemlich groß, und alle haben ihren ganz besonderen Scharm. Wir waren auf dem AREH. Falls ihr im Winter gerade mal auf der Durchreise in Maribor seit und gerne Schie fährt ist es ein guter Tipp.
Unserer Reise führte uns nach Bled. Der See Bled, wie er in Slowenien genannt wird, ist wirklich einer der schönsten Seen Sloweniens. In der unmittelbaren Nähe liegt auch ein schönes Camp wo wir übernachtet haben. Es liegt in einer atemberaubende Natur, mir hat es dort wirklich sehr gefallen. Falls ihr große Golf Freunde seit, gibt es dort auch einen großen Golfplatz. Das Camp liegt wie gesagt in einer der schönsten Regionen Sloweniens, in der Nähe von schönen Seen, des größten Berges Sloweniens, des Triglav. Für Natur Freunde empfehle ich diesen Teil Sloweniens auf jeden Fall und den Campfreunden unter euch das Camp.Nach einem schönen Tag in Bled fuhren wir an die slowenische Küste wo wir einen Tag verbrachten. Wir übernachteten wieder in einem Camp. Das schöne Camp liegt an der slowenischen Küsste in einem kleinen Ort namens Ankaran. Es liegt in der unmittelbaren Nähe zur italienischen Grenze. In Camp gibt es wirklich sehr viele Freizeitaktivitäten. Ihr könnt dort Tennis spielen, Tischtennis, ihr könnt Kegeln und auch Minigolf Spielen. Wie gesagt liegt es nur ein paar Meter vom Meer entfernt, so könnt ihr jederzeit Schwimmen, Tauchern, Surfern gehen. Falls es einer von euch nicht mag im Meer schwimmen zu gehen, was mir komisch erscheint, wenn man schon ans Meer fährt J, gibt es auch einen Olympia-Becken mit Salzwasser, vor ih schwimmen könnt. Muss man aber leider extra bezahlen.
Am nächsten Tag haben wir uns auf die Heimreise gemacht. Auf den Weg nachhause warteten aber noch einige Zwischenziele auf uns. Das erste Ziel war die Stadt Rogaška Slatina.
Rogaška Slatina liegt nahe der kroatischen Grenze. Bekannt ist der Orte vor allem durch das Mineralwasser, dass man dort schon Mitte des 17. Jahrhunderts gefunden hat. Heute ist der Ort ein sehr beliebtes Reiseziel für viele Touristen. Es gibt schöne altertümliche Gebäude, viele Freizeitaktivitäten, Hotels und auch eine berühmte Therme. Mir gefällt die Stadt sehr, weil es in der Stadt viele Parks, Bäume, viele rasen gibt. Eine Stadt in der Natur. Bekannt ist die Stadt auch durch die Herstellung von Kristallglas, welches heute weltberühmt ist. Nach ein paar Stunden in Rogaška Slatina fuhren wir weiter nach Ptuj. Die Stadt Ptuj gehört zu den ältesten Städten Sloweniens. Und den alten Scharm, hat sich die Stadt auch erhalten. Im Mittelalter gehörte die Stadt zu den wichtigsten Städten in ganz Europa. Heute iste s auch ein beliebtes Reiseziel, wegen ihrer Vergangenheit, wegen ihres Charmes. Am hügel der Staat befindet sich das schöne Schloss, über das Schlosse, später mehr. In ganz Slowenien ist die Stadt bekannt durch die KURENTI, so nennen wir sie in Slowenien, die jedes Jahr zu Fasching durch ganz Slowenien reisen und den Winter vertreiben. Das ist ein alter Brauch in Slowenien, der noch immer ausgeübt wird. Ein bis lohnt sich also besonders zu Faschings Zeit, wenn ihr diese bekleideten »Kreaturen« sehen wollt, aber auch ansonsten hat die Stadt einiges zu bieten.Das letzte Gebiet Sloweniens dass wir uns angesehen haben war Jeruzalem Slowenien ist ein Land mit vielen Weingarten. Eines der wohl bekanntesten sind die Weinberge in Jeruzalem. In den Weinbergen von Jeruzalem gibt es auch einen großen Weinkeller, wo es mir wirklicher gefahren hat. Ich bin zwar nicht so der große Weinkeller, aber die vielen Sorten von Weinen haben selbst mich überzeugt. Diejenigen von euch, die Weine gerne probieren iste s jeden war ein guter Tipp, aber auch wenn er nur wirklich atemberaubende Landschaften genießen möchtet ist die Region um Jeruzalem ein guter Tipp.Nach dem Besuch in Jeruzalem fuhren wir nur noch nach hause. Die Reise hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Dieser Reisebericht wurde am 09. Februar 2008 von slowene22
verfasst.
Der Autor hat Schlagwörter zu diesem Bericht hinterlegt: Rakican, Goricko, Maribor, Bled, Primorje, ..., Kemps: Bled, Ankaran, Unsere dreitägige Reise durch Slowenien, SLOWENIEN.