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Indien: Verzaubertes Paradies
Rajasthan, Jaipur, Taj Mahal, Neu Delhi, Hotel Taj Hari Mahal
Lange hatte ich diesen , meinen großen Tag erwartet. Es war der 21.07.2006 und an diesen Tag sollte meine Reise in das Land der tausend Götter und leuchtenden Farben beginnen, Indien. Von Frankfurt a. M. aus startete ich in mein Abenteuer Indien, bewaffnet mit einen Reiserucksack und einer unglaublichen Abenteuerlust. In den nächsten 6 Tage erwarteten mich auf meiner Tour durch Rajasthan, den Norden des Subkontinents, die Elephantenstadt Jophpur, die Mogulstadt Jaipur und als klarer Höhepunkt das Taj Mahal.
In Neu Dehli angekommen sammelte ich mich mit meiner Reisegruppe zusammmen und machte mich auf zu meinen ersten Ziel, einen Hotel, in dem ich meinen wohlverdienten Schlaf nachgehen konnte. Schon früh am nächsten Morgen begann meine Abfahrt von Neu Dehli nach Agra. Damit fing meine Reise sogleich mit Ihren Höhepunkt an, den Taj Mahal. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, als meine Reisegruppe sich bereits in der Sicherheitsschlange vor diesen schönsten aller Liebesweise befanden. Nachdem wir alle glücklich durch den Check gekommen waren spazierten wie langsam hinter unserem Reiseführer hinterher in Richtung Taj Mahal.
Den ersten Anblick werde ich nie vergessen. Es war noch ganz leer und langsam zogen sich die ersten Sonnenstrahlen über die atemberaubene Zierde des weißen Mamors. Umrahmt war dieses majestätisch wirkende Bild von roten Hibuskusblüten und den himmlischen Gesang der exotischen Vögel.
Nachdem wir uns diesem Eindruck genügend hingegeben hatten, brachen wir auf zu weiteren Sehenswürdigkeiten dieser unglaublich eindrucksvollen Mogulstadt, in der der Palast von Shah Jahan und die Perlenmoschee ihre Pforten für uns öffneten. Ich wurde hautnah Zeuge von dem typisch indischen Puppenspiel und ließ mich verzaubern von der Farbenvielfalt der landestypischen Saris, die überall zu finden waren.
Ein anstrengender Tag näherte sich den Ende und nachdem ich die Köstlichkeiten Indiens zum Abend ausgekostet habe, besonders zu empfehlen sind übrigens die Pisatzienspezialitäten, machte ich mich auf Richtung Schlaf. Voller Überraschung stellte ich dann in meinen Zimmer im Hotel Taj Hari Mahal fest, dass ich einen Ausblick direkt auf das Taj Mahal genießen konnte. So ließ es sich gut einschlafen.
Am nächsten Tag erwartete uns die Wüste Thar, genauer Jodhpur. In dieser belebten Handelsroute konnte wir erstmals wunderbar das Shoppingangebot nutzen. Tuch, Teppich und getrocknete Früchte erwarteten uns an jeder Ecke und ließen uns das Reisebudget ankratzen. Wir sahen uns bei einer ausgedehnten Stadttour diese wundervolle Metropole an und bekamen einen kleinen Eindruck vom agilen und turbulenten Leben der Inder.
Der 4. Tag bietet mir dann einen ersten Eindruck vom Monsun. Innerhalb von wenigen Minuten standen wir bis zu den Waden in Wasser und rannten Richtung Restaurant, wo wir und als kleine Ablenkung nach diesen Schreck einen Tee genehmigten und uns anschließend von den berühmten persischen Teppischen überzeugen könnten. Wunderschön aber dennoch unbezahlbar. Der Regen hatte mittlerweile aufgehört und unsere Tour konnte weiter gehen. Sie führte direkt in das indische Hochland, in dem uns eine Reise auf den Rücken eines Elephanten bevorstand. So richtig überzeugt war ich ja von dieser Idee nicht, und daran sollte sich dann auch nichts mehr ändern. Dafür wurden wir am Gipfel angekommen nicht nur mit einen traumhaften Ausblick belohnt sondern auch mit einer Vielfalt an Gewürzen.
Der vorletzte Tag meiner Reise brach an. Wir besuchten heute den Tempel Krishans. Von einer Blumenpracht umgeben eröffnete sich hier eine reilgös, mystische Galaxie, die vor Harmonie und Ruhe mich alles vergessen ließ. Nie habe ich mich so wohl gefühlt umgeben von Menschen, die das Leben zu lieben schienen und mit sich im Reinen waren, trotz vieler Widrigkeiten in ihren Leben. Denn auch davon bekam ich einen Eindruck. Von der unglaublichen Armut, die mich so weit entfernt von meinen Alltag erwartete. Aber trotzdem, oder gerade deshalb war diese Reise etwas ganz besonderes, fern ab vom Pauschaltourismus und bekannten Ferienzielen. Indien hält noch soviele Geheimnisse offen, dass ich mich kaum noch halten kann, diese zu entdecken.
Dieser Reisebericht wurde am 26. Juli 2007 von Norwegenfan
verfasst.
Der Autor hat Schlagwörter zu diesem Bericht hinterlegt: Rajasthan, Jaipur, Taj Mahal, Neu Delhi, Hotel Taj Hari Mahal, Indien: Verzaubertes Paradies, Taj Mahal Shah Jahan und die Perlenmoschee.
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