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Mit dem Fahrrad rund um Husum

Husum, Ferienwohnung Koenecke, Husum

Ferienwohung:
Koenecke

10. 7. - 24. 7. 2004

Samstag, 10. 7.

Gegen 10.15 fahren wir bei bewölktem, aber trockenen Wetter los. Obwohl es während der Fahrt manchmal zu dichtem Verkehr kommt, erreichen wir Husum nach 270 Km Fahrt um 12.30 Uhr. Wir kaufen noch im Suberpmarkt ein und treffen uns gegen 13.00 Uhr mit unserem Vermieter-Ehepaar, die sehr nett sind.


Nach einem kleinen Mittagessen schlafen wir ausführlich und lesen danach noch. Dann fahren wir mit dem Fahrrad in die Stadt hinein. Wir wandern durch die neue gestaltete Fußgängerzone, folgen einer Prozession mit Reitern, wandern weiter zum Schloss und trinken dort im Sonnenschein auf der Café-Terrasse ein Bier. Dann essen wir in einem Restaurant am Ende des Hafens (Helga: Ofenkartoffeln mit Lachs, ich Fischteller, von dem ich Helga einiges abgebe. Abends schauen wir in unserer großen, gemütlichen Wohnung Fernsehen.

Sonntag, 11. 7. (sehr bewölktes Wetter, windig und nur ca. 15° C)

Nach einem leckeren Frühstück (u.a. auch mit Krabbensalat und Brötchen, die ich vom Bäcker hole) entscheiden wir uns, die Seehundaufzug-Station in der Nähe von Büsum zu besuchen. In Büsum (ca. 60 km von Husum) erfahren wir, dass wir weiter nach Friedrichkoog fahren müssen, um die Seehundwarte sehen zu können. Wir kaufen noch Wurst und Obst beim Bauern und fahren dann noch ein Stück nach Friedrichkoog. Die Station ist nicht groß, aber durchaus interessant und informativ.
Gegen 12.30 Uhr fahren wir zurück, essen den neu gekauften Aufschnitt und machen einen erholsamen Mittagsschlaf. Danach wandern wir in der Nähe unsere Wohnung durch die Anlagen und fahren dann mit dem Fahrrad am „Historischen Restaurant“ vorbei weiter über den Deich zum Zentrum. Gegen 18.30 Uhr essen wir sehr lecker im Fischrestaurant Friesenkrug.

Montag, 12.7. (stark bewölkt, windig, ab und zu Schauer, 15 ° C)

Helga schläft wieder lange, so dass wir erst gegen 9.00 Uhr aufstehen. Beim Brötchenholen überrascht mich ein Schauer, so dass mir die Bäckersfrau in der Zwischenzeit einiges über Dänemark und insbesondere Bornholm (soll sehr schön sein) erzählt. Gegen 10.15 Uhr fahren wir mit dem Wagen ca. 1 Stunde nördlich nach Toender (Dänemark). Wir finden schnell einen Parkplatz, aber werden beim Aussteigen zunächst von einem Schauer begrüßt, wandern aber dann doch trockenen Fußes durch das hübsche Städtchen. Auf dem Rückweg trinken wir auf der Terrasse eines historischen Cafés eine leckere Schokolade mit Sahne und kaufen in einer Bäckerei ein Erdbeer-Törtchen. Gegen 13.15 Uhr sind wir wieder zurück und genießen belegte Brötchen und das halbe Erdbeer-Törtchen. Nach einem ausführlichen Mittagsschlaf fahren wir mit dem Fahrrad gegen starken Wind und einen Schauer über Schobüll zur Schäferei, kaufen dort Rumpsteak vom Angus-Rind (12,50€ für 250 g ) und genießen auf der Rückfahrt den Rückenwind. Gegen 18.30 Uhr essen wir im Fischhaus Loof jeder eine Fischplatte, wandern noch durch die Stadt und fahren dann wieder gegen Wind zur Wohnung.

Dienstag, 13. 7. (stark bewölkt, windig, ca. 15 ° C)

Zum Fahrradfahren ist uns der Wind zu stark. Deshalb fahren wir gegen 10.30 Uhr zum Multimar Wattforum in Tönning. Viele Parkplätze sind schon belegt, aber die Ausstellung ist so weitläufig, das wir doch viel von der Unterwasserwelt in Schleswig-Holstein sehen. Durch Fragenwände, Filme, verdunkelte Räume etc. ist für große Abwechslung gesorgt. Nach diesem Besuch fahren wir zum historischen Hafen, wandern von dort in den hübschen Ortskern und essen dann sogar bei Sonnenschein im Hafen ein leckeres Matjes-Brötchen. Nachmittags fahren wir mit dem Fahrrad zunächst gegen Wind durch die Geestlandschaft von Hattenbühl, weiter nach Schobüll und dann mit Rückenwind auf dem Deich an tausenden von Schafen vorbei bis nach Husum. Wir kaufen für mich 2 T-Shirts, das Buch „Scipios Frauen“ und essen dann am Krabben-Hafen Kartoffelpuffer mit Lachs, Fischsuppe und Scampis. Alles schmeckt sehr lecker.

Mittwoch, 14. 7. (stark bewölkt, ca. 15 ° C)

Nach dem Frühstück mit Lachs und Krabbensalat fahren wir mit dem Wagen nach Kunden zum „Geschlechter-Friedhof“ (z.Zt von Luther gab es hier eine Bauern-Regierung!!!). Doch der Ort als solcher ist nicht sehr attraktiv, so fahren wir bald weiter nach Friedrichstadt. Wir parken am Rande des Ortes und wandern an Rosen geschmückten Häusern mit hübschen Bänken vor der Tür zum Innen-Stadtbereich. Die holländischen Häuser sind auch dieses Mal wieder beeindruckend. Wir kaufen ein wunderbare hausgemachte Fischsuppe und Makrelen in einem Fischgeschäft und trinken zum Abschluss draußen einen Capuccino in einem holländischen Restaurant. Nach dem Mittagsschlaf wollen wir eigentlich eine Fahrradtour machen, aber es beginnt zu regnen. Wir fahren nach St. Peter Ording. Der Regen wir immer stärker, dennoch wandern wir unter dem Regenschirm durch den Ort. Zurück in Husum essen wir im Friesenkroog jeder einen Salat, Helga Folienkartoffel mit Krabben und ich Matjes mit Bratkartoffeln. Abends schauen wir kurz Fernsehen und lesen dann noch.



Donnerstag, 15. 7. (zunächst stärker, dann leicht bewölkt – bis 19° C)

Beim Aufstehen ist das Wetter wieder grau, aber trocken. So fahren wir um 9.30 Uhr mit dem Fahrrad an der Werft von Husum vorbei zum Restaurant „Rote Haubarke“. Auf dem Hinweg klärt es auf und alles sieht bedeutend freundlicher aus. Das Restaurant gefällt uns sehr gut und könnte mal eine Alternative zu den Husumer Restaurants sein. Der Rückweg über die ruhigen Wege durchs Moor ist noch interessanter. Gegen 12.15 Uhr sind wir nach ca. 35 km Radtour zufrieden wieder in unserem Appartement. Wir essen die mitgebrachten Makrele und Matjes auf der Terrasse, zum ersten Mal in diesem Urlaub im Sonnenschein!!! Nachmittags fahren wir mit dem Wagen zum Nordstrand dann weiter nach Dagebüll. Kurz vor Dagebüll fahren wir an einem Seengebiet vorbei, wo wir auf einem See eine riesige Anzahl Graugänse, auf einem anderen hunderte von Schwänen sehen. Abends treffen wir uns mit Iris und Wilhelm zum Essen außerhalb von Husum. Es ist ganz nett, aber irgendwie merkt man doch eine gewisse Entfremdung. Sie wollen in den nächsten Tagen eine Radtour durch Schleswig Holstein machen. Das Essen ist auch nicht so überragend.




Freitag, 16. 7. (sonnig bis bewölkt – ca. 19° C)

Wir starten schon gegen 9.30 Uhr mit dem Fahrrad in Richtung Nordstrand. Da uns der Weg über Hattstedt und Wobbenbühl so gut gefallen hatte, machen wir diesen Umweg und fahren dann weiter an der Husumer Bucht entlang zum Sophien Koog. Nach ca. 2 – 3 km auf dieser Straße glauben wir, dass wir einen falschen Weg genommen haben und kehren um, waren aber wohl kurz vor dem Nordstranischmoordamm, der uns rund um das Naturschutzgebiet Beltinger Koog geführt hätte. Naja, vielleicht einander mal. Gegen 12.30 Uhr sind wir im Appartement und essen auf der Terrasse Fisch aus Schobüll.
Nachmittags fahren wir mit dem Wagen nach Schwabstedt, wandern durch den Ort, beobachten Haubentaucher und Eider und bewundern die Kirche mit dem Turm auf dem Berg und den schönen Altar. Wir fahren weiter nach Bergenhusen, wo wir viele Störche auf den Dächern sehen. Abends essen wir sehr lecker und vornehm im Historischen Restaurant. Auf das Essen müssen wir länger als 1 Stunde warten, obwohl wir fast die ersten Gäste sind, da alles frisch gekocht wird.

Samstag, 17. 7. (morgens bedeckt – dann Sonnenschein mit 25° C)


Das Wetter ist beim Frühstück noch „unübersichtlich“. Wir fahren mit dem Fahrrad gegen 10.15 Uhr zunächst nach Schobüll und dann über den Deich nach Husum; diesmal gegen Wind, aber es macht dennoch Spaß, da die Sonne scheint und wir immer wieder Slalom durch die vielen Schafe fahren müssen. In Husum kaufen wir in einem sehr gut sortierten Buchgeschäft ein Taschenbuch, wandern dann weiter zum Schloss und füttern dort die Enten.. Auf dem Rückwegkaufen wir auf dem Markt Obst ein, trinken das erste „gezapfte Sonnenbier“ am Hafen, kaufen Fisch für unser Mittagessen ein, den wir dann auf der Terrasse im Sonnenschein genießen. Nachmittags fahren wir mit dem Wagen nach Schleswig. Die Stadt gefällt uns sehr gut. Zunächst wandern wir zum Dom, dann zur Fußgängerzone, die aber nicht besonders viel bietet und dann zurück an der Schlei entlang. Gegen 18.30 Uhr essen wir im Hafen Matjes und Bratkartoffeln sowie Scampis und Salat. Abends schreiben wir auf der Terrasse bei 24° C Karten an Freunde und Verwandte.

Sonntag, 18. 7. (grau in grau – ca. 20° C)

Gegen 10.40 Uhr fahren wir mit der Fähre von Norderstrand aus nach Perlworm, wobei wir die Fahrräder mit aufs Schiff genommen haben. Es gibt nicht viele Menschen, die den gleichen Gedanken gehabt haben. Auf der Insel angekommen, fahren wir mit dem Rad über ca. 1 km langen Anleger zunächst zum Segelhafen, dabei fängt es leicht an zu nieseln. Von dort fahren wie weiter zur Mühle, genießen dort den Blick aufs Meer und auf die leeren Strandkörbe. Weiter geht’s zur alten Kirche, wo wir in einem Restaurant Fischsuppe und panierte Champignons essen. Dann radeln wir zum Leuchtturm und sehen uns kurz das kleine Dorf gegenüber vom Anleger an. Insgesamt sind wir so 30 km durch die Insel geradelt. Um 15.45 Uhr nehmen wir die Fähre zurück. Zuhause lesen wir noch 1 Stunde und essen dann im Friesenkroog Lamm und Fischplatte (beides sehr gut!). Abends sehen wir Tatort und gehen früh schlafen.





Montag, 19. 7. (erst stark bewölkt, dann gegen Mittag Sonne und 25° C)

Nach dem leckeren Frühstück hole ich Geld und bringe die Ansichtskarten zur Post. Helga räumt zu hause auf. Gegen 10.30 Uhr fahren wir bei der Schafzucht Baumbach und wieder an vielen Schafen vorbei zum Südhafen. Dort trinken wir auf der Terrasse eines Hotels ein Bier. Auf der Rückfahrt kommt die Sonne mehr und mehr durch und es wird sommerlich warm. Zuhause essen wir den Rest der Krabben vom Frühstück, Matjes „süß-sauer“ und leckere Erdbeeren. Nach dem Mittagsschlaf setzen wir uns bis 16.30 Uhr auf die Terrasse und lassen uns von der Sonne verwöhnen. Dann fahren wir mit dem Fahrrad nach Husum. Helga probiert Schuhe an, die ihr beim letzten Stadtbummel im Schaufenster gut gefallen hatten. Doch leider machen die Einlagen bei diesem, aber auch einem anderen schönen Paar Schuhe leider das Vorhaben zunichte. Die Schuhverkäuferin empfiehlt für das Abendessen ein Griechisches Restaurant etwas außerhalb von der City. Leider schmecken uns Calamari und Fleischteller und besonders. Abends sitzen wir noch draußen.

Dienstag, 20. 7. (erst sonnig)

Wir wachen um 7.30 Uhr auf und „geben Gas“, damit wir um 10.00 Uhr in Dagebüll die Fähre nach Foer bekommen. Wir schaffen es, um 8.45 Uhr loszufahren und können so in Dagebüll in Ruhe mit dem Fahrrad auf die Fähre fahren. Wir sitzen im Sonnenschein auf Deck und sehen auf halbem Weg eine Sandbank mit vielen Seehunden. In Wyk angekommen wandern wir erst einmal durch die Fußgängerzone, die sehr hübsche Sträßchen und Häuser hat. Am Strand trinken wir Kakao und essen eine Kleinigkeit. Gegen 12.15 Uhr fahren wir mit dem Rad auf der „Marschroute“ durch Felder und Wiesen. Nach ca. 15 km kommen wir zum sehr hübschen Ort Oevenum. Leider hat das schöne Restaurant mit einem herrlichen Garten Ruhetag. So fahren wir weiter über Wrixum, Boldixum noch Wyk immer wieder an sehr einladenden Ferienhäusern vorbei. Leider bewölkt es sich. Wir finden in Wyk kein nettes Restaurant, deshalb kaufen wir uns in einem Fischgeschäft Brötchen mit Meeresfrüchten (sehr gut und reichlich) und Bier und genießen beides auf einer Parkbank mit Blick aufs Meer. Danach fahren wir nach Nieblum, einen sehr schönen Ort ca. 5 km vor Wyk und besichtigen die Kirche und wandern über den Friedhof. Zurück geht’s am Flughafen vorbei durch die große Südstadt von Wyk. Wir setzen uns noch eine kurze Zeit auf ein Bank am Hafen und fahren dann mit dem Fahrrad zur Fähre. Die Rückfahrt verbringen wir zwar auf Deck, aber es wird deutlich kälter. Wieder an Land fängt es kurze Zeit später an zu regnen. In Husum essen wir in einer Pizzeria am Hafen. Das Rumpsteak mit Kräuterkruste und die Pizza sowie der Wein schmecken uns sehr gut.

Mittwoch, 21. 7. (es ist bedeckt)

Wir fahren gegen 10.15 Uhr nach Flensburg, wo wir ca. 11.00 Uhr eintreffen. Von der Parkgarage aus wandern wir durch die Fußgängerzone in Richtung Hafen. Auffallend sind die vielen schönen Häuserfassaden, der dänische Einfluss bei den Geschäften und die vielen Bekleidungsgeschäfte, die nicht zu den sonst üblichen Ketten gehören. Auf dem Rückweg durch die Fußgängerzone holen wir uns im Touristikbüro umfassendes Informationsmaterial und wandern dann weiter zum Hafen. Wir finden kein hübsches Restaurant, deshalb essen wir vor einer Fischbude gebackenen Fisch und Calamaris. Gegen 13.30 Uhr sind wir in unserem Appartement. Nach dem Mittagsschlaf lesen wir noch lange und fahren gegen 16.30 Uhr mit dem Auto zum Schafzüchter, wo ein Lamm-Grillfest sein soll. Da es aber so voll ist, dass man lange Schlangen an der Grillbude hat und wir uns nur an große Tische zwängen könnten, ziehen wir es vor, am Husumer Binnenhafen beim Friesenkroog zu essen (Schnitzel mit Gemüse und Salat sowie den Kapitänsteller mit 3 verschiedenen Matjesvariationen). Auf dem Hinweg bemerke ich am Hinterrad meines Fahrrads einen „Platten“. Nette Jungen mit ausländischem Akzent besorgen mir von Nachbarn eine Pumpe. Diese Luft reicht bis zum Friesenkroog. Für die Rückfahrt besorgt mir der Chef wiederum eine Pumpe.

Donnerstag, 22. 7. (sehr gutes Wetter, 25° C)

Ich bringe morgens zunächst mein Fahrrad zur Reparatur; nicht so einfach, da bei dem Fahrradverleih in unserer Nähe niemand nach dem mehrfachen Klingeln öffnet. So suche ich ein Fahrradgeschäft, da mir ein Lehrer der Fahrschule nennt, gebe aber in den Navigator die falsche Straße ein und bekomme dann von Passanten den Hinweis auf ein gutes Fahrradgeschäft. Das Fahrrad lasse ich da und wir fahren bei schönem Wetter an Tönning vorbei zum Eiderstauwerk, ein riesiges Gebilde, dessen Sinn uns nur zum Teil klar wird.
Nachmittags fahren wir nach Friedrichstadt, um dort eine sehr interessante Führung eines 80-jähringen jungen Juden zu folgen, der uns vom jüdischen Friedhof weiter zur Menoniten -Kirche führt. Diese wird auch von der Dänischen Reformationskirche genutzt und ein sehr netter junger Pastor erzählt uns von seiner Arbeit. Weiter geht’s zur Holländischen Reformationskirche, wo eine Laienperson über deren Anliegen erzählt, und dann zur katholischen Kirche, die zum großen Ärger eines Teilnehmers nicht mehr genutzt wird. Alle Kirchen, bis auf die katholische Kirche, arbeiten eng zusammen und feiern sogar große Festtage gemeinsam. Dort müssen wir leider die sehr interessante Führung abbrechen, da ich noch mein Fahrrad beim witzigen Fahrradhändler („das war mal ein gutes Fahrrad, aber da sind einige Schrauben locker“) abholen will. Abends essen wir wieder im Friesenkroog, diesmal auf der Terrasse Jägerschnitzel und Lammfilet (beides sehr lecker).

Freitag, 23. 7. (zunächst gutes Wetter)

Bei Sonnenschein frühstücken und lesen wir auf der Terrasse. Beim Fahrradfahren über Schobüll am Deich entlang wird es dunkler. Beim Einkaufen in Husum (Pullover für Helga, Schlafanzug für mich und kleine Geschenke für Freunde) kommen mehr Wolken, aber es regnet noch nicht. So essen wir auch noch auf der Terrasse Fisch und belegte Brötchen.
Doch während des Mittagsschlafs fängt es an zu regnen. Dennoch fahren wir zum Abschiednehmen noch einmal nach Friedrichstadt und haben Glück, dass kurz nach unserer Ankunft die Sonne wieder zum Vorschein kommt und wir so bei schönem Wetter auf der Terrasse des Holländischen Restaurants unseren letzten Capuccino und Bier trinken können.
Wir bringen das Auto zur Ferienwohnung und fahren abends mit dem Fahrrad zum Friesenkroog. Dort genießen wir draußen bei herrlichem Sommerwetter eine „geänderte“ Fischplatte mit Brataal.

Samstag, 24. 7. (gutes Wetter)

Familie Könnecke ist überrascht, dass wir abfahren wollen und bieten uns noch einen weiteren Tag kostenlos an. Wir haben aber gepackt und fahren problemlos nach Delmenhorst zurück.

Dieser Reisebericht wurde am 11. Juni 2007 von Ruegenfreund verfasst. Der Autor hat Schlagwörter zu diesem Bericht hinterlegt: Husum, Ferienwohnung Koenecke, Husum, Mit dem Fahrrad rund um Husum, Foer, Friedrichstadt, St. Peter Ording, Toender, Tönning.

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