Borj Cedria, Hotel Carribean World Sun Beach Resort (10. April 2003)
Schoenster Urlaub im Leben in Tunesien
Mein schönster Urlaub, den ich je gemacht habe, führte mich vor einigen Jahren in den Wüstenstaat Tunesien.Dort reiste ich nach Borj Cedria in das schöne Hotel Carribean World Sun Beach Resort, welches sich erst vor einigen Jahren unter der Leitung des Schwiegersohn de Präsidenten aus 2 Hotels entwickelt hat.Dieses Hotel ist wirklich der Hammer. Es ist das beste Hotel, das ich je erlebt habe. Es bietet zwei wirklich große Poollandschaften mit Palmen drumrum und einen sehr schönen Strand. Die Animation dort ist wirklich super. Die Animateure, die leider jählich wechseln, habe ich gehört, sind immer die bestausgewähltesten des Landes. Auch das Essen ist wirklich toll. Morgens, Mittags und Abends gibt es immer ein riesiges Büffet mit allerhand Speisen aus aller Herren Länder. Zum Glück werden auch sehr viele einhemische, aber für europäische Gaumen geeignete Gerichte gereicht. Außerdem gibt es aber immer wieder Bars an denen der All Inclusive Gast seinen Hunger stillen kann.Die Zimmer selbst sind sehr geräumig und sind in kleinen Bungalow untergebracht. Sie besitzen alle eine Klimaanlage. Weiterhin gibt es ein Telefon, Sat-Tv, und anderes zur Auswahl.
Ausfluege
Tunis
Tunesien bot mir als Land natürlich sehr viel. Und wenn man in einem so guten Hotel wie den Carribean Worls Sun Beach Resort wohnt, sollte man sich das Land nicht entgehen lassen, denn man kommt über die hoteleigene Buslinie prima zur S-Bahnstation des frischgebauten Städtchens Borj Cedria, von wo aus man mit dieser nach Tunis fahren kann. Dort sind nur ein paar Gehminuten vom Bahnhof entfernt die Souks, in denen ich mich beinahe verlaufen hätte, als es zu regnen anfing und die Massen anfingen richtig herumzuströmen. Man muss sich dadrin wirklich vor Taschendieben in Acht nehmen; mir haben mehrfach versucht Leute in die Tasche zu greifen. In den Souks kann man wirklich alles kaufen. Ich war etwas verwirrt, als ich jemanden gesehen habe, der dort Weihrauch, den sie dort auch verkauften, am kauen war. Am besten man setzt sich nach getanem Einkauf erstmal in ein Café und trinkt einen Pfefferminztee, denn diese schmcken in Tunesien wirklich köstlich.Außerdem habe ich mir in Tunis das Bardo Museum angesehen, zu dem es von den Souks mit dem Taxi nur einige Minuten sind. Dort kann man alte Statuen und Mosaike aus der Römerzeit bestaunen.Auf der Rückseite des Bahnhofs befindet sich die Louage-Station, mit denen man so gut wie jede Stadt des Landes erreicht. Man muss nur aufpassen, dass die Louage vollbesetzt ist, denn sonst zahlt man für die Fahrt mehr as mit einem Taxi und so wird der Preis unter allen Gästen geteilt.Auf der S-Bahnstrecke gibt es noch einen Ort namens Hammam Lif. Dort findet samstags imer ein sehr großer Markt statt, den ich nur empfehlen kann. Auch hier wieder Achtung vor Taschendieben. Weiterhin sollte man, wenn man in dem Ort ist und Richtung Meer geht in der ersten Hühnchenbude rechts fast direkt am Bahnhof mal ein Hähnchen probieren, echt super. Die reichen es mit einer tollen Marinade, leicht scharf und vorher gibts noch eine Suppe und Getränk dazu.
Sousse
Von diesem Ort aus kann man auch nach Sousse, in die drittgrößte Stadt Tunesiens fahren, wo mich der Weg direkt in die Innenstadt geführt hat. Dort gibt es ein Geschäft direkt für Touristen, wo ziemlich die selben Artikel verkauft werden, wie in den Souks, jedoch besitzt dieses Geschäft feste faire Preise und man muss nicht handeln oder hat die Preise als Richtlinie beim Handeln. Hierzu muss ich übrigens sagen, dass man, wenn man ungefähr den richtigen Preis treffen will, bei einem Drittel des vorgeschlagenen Angebots ansetzen muss. Und falls man am Ende keine Tüte mehr bekommt, dann war der Preis das niedrigste, was zu kriegen war.
Ausflug in die Sahara
Weiterhin habe ich noch eine Fahrt, diesmal jedoch mit der Reiseleitung, in die Sahara unternommen, welche mich auf Grund der Weite sehr fasziniert hat. Und das Gefühl auf einem Wüstenschiff zu reiten, wenn man auf einem Kamel sitzt, kann man auch so schnell nicht wieder loswerden. Das einzige, was ich hierbei unpassend fand, war, dass sie in der Oase, die angeritten wurde, gekühlte Cola verkauft haben.
Dieser Reisebericht wurde am 23. August 2007 von Ruccola
verfasst.
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